Hans-Christian Ströbele ist seit 1998 Mitglied des Bundestages. Seine Antworten auf die Frage eines Bürgers bei „Abgeordnetenwatch“ geben Zeugnis von seinem absurden Denken. Sie zeigen, daß Ströbele Ansichten vertritt, die fest in der marxistischen Ideologie der „Frankfurter Schule“ gründen. Diese Ideologie ist die theoretische Basis unserer grün-linken 68-er Elite. Zentrales Dogma dieser Ideologie ist, daß Identitäten nur Konstrukte sind, die man nach Belieben und Zweckdienlichkeit grenzenlos verändern kann. Hier folgt eine Kostprobe von dieser Denkweise.
Ein Bürger stellte am 22.12.2007 einige Fragen:
Sehr geehrter Herr Ströbele,
in den Tageszeitungen wurde diese Woche berichtet, dass 40% der in
Deutschland lebenden Muslime gewaltbereit seien.Überrascht Sie dies oder haben Sie dies erwartet?
Stimmen Sie mir zu, dass die multikuturelle Gesellschaft eine Illusion bleibt und dass wir in Zukunft bei der Zuwanderung strengende Maßstäbe anlegen müssen?
Wie sehen Sie den heutigen Bericht in Bezug auf die Verschiebung der Einwohneranteile zwischen Nicht-Muslimen und Muslimen aufgrund der demographischen Entwicklung?
Ströbele reagiert auf diese Fragen erst einmal, indem er starsinnig die hundertfach widerlegten Lügen von der „multikulturellen Bereicherung“ und dem „positiv erlebten Zusammenleben wiederholt:
Nein, ich stimme Ihnen nicht zu.
Multikulturelles Zusammenleben, das als positiv erlebt wird, gibt es in vielen Städten in Deutschland durchaus, wenn auch leider nicht überall. Damit die multikultuerelle Gesellschaft verwirklicht ist, müssen beide Seiten noch viel tun, die die deutscher Herkunft sind genauso wie die Zugewanderten. Zuwanderung ist nicht nur eine Belastung für die Gesellschaft, sondern war schon immer auch Bereicherung.
Immerhin gibt er zu, daß Zuwanderung auch eine Belastung für die Gesellschaft ist. Aber dann zeigt er das wahre Gesicht seiner deutschenfeindlichen Gesinnung:
Die Maßstäbe für die Zuwanderung sind heute eher zu streng. Legale Zuwanderung ist fast gar nicht mehr möglich, vor allem nicht für weniger qualifizierte Personen und für Menschen von außerhalb Europas und den USA. Ich möchte dies ändern.
Wir erfahren also mit einiger Befremdung, daß Ströbele uns noch mehr geringqualifizierte Menschen aus fremden Kulturen ins Land holen möchte. Dabei weiß jeder, auch Ströbele, daß die sich ständig verbreiternde Unterschicht in Deutschland bereits ein massives Problem darstellt.
Ströbele begründet sein Anliegen wie folgt, und das ist tatsächlich an Gehässigkeit kaum zu überbieten:
Ich halte das für ungecht angesichts der Tatsachen, daß die deutsche Bevölkerung in der Vergangenheit immer für sich in Anspruch genommen hat, zu Hundertausenden in andere Länder auszuwandern, wenn die Lebensbedingungen in Deutschland für viele perspektivlos erschienen
Wir sollen also die geringqualifizierte „Bereicherung“ aushalten, quasi als Ausgleich oder als Strafe dafür, daß unsere Vorfahren mit dabei waren als Amerika, Australien etc. besiedelt wurden? Hier fällt Ströbeles Maske als seriöser Politiker. Sein Wunsch, die Deutschen zu strafen und sich an ihnen zu rächen, kommt als das wahre Motiv seiner Politik zu Vorschein.
Ströbele macht uns vor, wie man mit der Sturheit eines alten DDR-Bonzen die Wahrnehmung der Realität verweigern kann, wenn es um die Frage des muslimischen Bevölkerungsdjihad geht:
Eine Bedrohung durch die Bevölkerungsentwicklung von Muslimen und nicht Muslimen in Deutschland sehe ich nicht. Solche Berichte schüren unverantwortlich zu Ängste in der Bevölkerung.
Aha, die Erwähnung nackter, rechnerischer Tatsachen der Bevölkerungsverdrängung durch die eingewanderten Moslems nennt er „unerantwortliches Ängste schüren“. Die deutsche Bevölkerung soll eingelullt bleiben und nicht merken, wie sie konsequent durch Unterschicht-Orientalen ersetzt wird.
Wir erfahren von Ströbele auch hier wieder, daß wir unsere eigene Vernichtung als eine Art ausgleichende Gerechtigkeit für Kolonialisierungen und Eroberungen früherer Zeiten bereitwillig zu ertragen hätten.
Im übrigen weise ich auch in diesem Zusammenhang darauf hin, Europäer und Christen haben seit Jahrhunderten ohne jegliche Skrupel andere Kontinente – nicht nur Amerika und Australien – bevölkert und christianisiert, so daß von der ursprünglichen Bevölkerung und den dort traditionell vorhandenen Religionen nicht viel übrig geblieben ist.
Weil weiße, christliche Einwanderer die Indianer fast ausgerottet und diverse primitive Stammeskulturen zerstört haben, möchte Ströbele nun als strafender Rächer auch die abendländisch-europäische Hochkultur vernichtet sehen. Offenbar merkt dieser Politiker gar nicht, daß er sich damit quasi-göttliche Befugnisse anmaßt, über das Fortbestehen ganzer Kulturen und Zivilisationen zu entscheiden.
Ströbele fungierte gemeinsam mit dem Holocaustleugner Horst Mahler einst als Anwalt der RAF. Der Hang zur Selbstüberschätzung und zum Wahnsinn scheint in dieser Gruppe wirklich weit verbreitet gewesen zu sein.
Während Mahler jetzt Hitler als Messias ansieht und sich selbst als seinen Propheten, spielt sich Ströbele als göttlicher Rächer der Indianer und anderer nicht-weißer Kulturen auf, mit selbsterteilter Lizenz zum Töten, sprich: kulturellem Vernichten – der Übeltäter, versteht sich.
Er verleiht seiner Forderung, die Heimatwegnahme durch Einwanderung zu akzeptieren, mit folgenden Worten Ausdruck:
Niemand kann wollen, daß sich auch nur Ähnliches wiederholt. Angesichts dieser Fakten schienen mir ein wenig mehr Bescheidenheit und weniger große Worte angemessen, wenn aus anderen Kontinenten jetzt Menschen in Europa Zuflucht suchen oder andere auch nur ihr Glück hier bei uns suchen, auch wenn sie anderen Glaubens sind und für ihren Glauben werben.
Wir sollen also klaglos in unser von den 68-er Göttern beschlossenes Schicksal einwilligen, nicht nur das, wir sollen auch noch Verständnis dafür haben und es als Buße für unsere Eroberungstaten in der Geschichte ansehen. Gemäß der Ideologie der „Frankfurter Schule“ glaubt Ströbele, daß er die in jahrhunderten gewachsene freiheitliche Demokratie deutscher Prägung stufenlos durch importierte Unterschichtangehörige fremder Nationen ersetzen kann. Gemäß seiner Theorie wäre das möglich, denn Identitäten sind nur Konstrukte der jeweiligen materiellen Verhältnisse.
Beängstigend, daß ein Mensch, der von so viel weltfremdem Selbsthaß gesteuert ist, seit Jahren als Politiker in unserem Parlament aktiv ist.