In diesem Artikel über Jugendgewalt in der FAZ wagt die Autorin endlich einmal etwas mehr Klartext zu reden.
Mutig widerspricht sie der monoton wiederholten Multikulti-Lüge: Wir müssten den armen Migrantensprößlingen mehr Bildungschancen geben.
Tatsache ist, jedes Bildungsangebot nutzt nichts wenn es nicht angenommen wird. Wenn die Betreffenden eine kriminelle Karriere der schulischen Karriere vorziehen. Die Autorin spricht von „notorischem Schuleschwänzen“ bei den Migrantensöhnen und führt dazu weiter aus:
Der Verweis auf Chancenlosigkeit im deutschen Bildungssystem hat bisher zu viel entschuldigt, was eigentlich nicht hinnehmbar ist. Es ist viel Geld und noch mehr guter Wille aufgeboten worden, um enorme Bildungsdefizite junger Migranten aus türkischen und arabischen Familien (sie führen die Gewaltstatistik unübersehbar an) zu beheben. Aber das läuft ins Leere, wenn die Jungen sich all dieser Mühen entziehen. Wenn etwa nur zwei Prozent junger Intensivtäter eine Berufsausbildung machen, bedeutet das auch, dass eine Vielzahl von ihnen sich frühzeitig anderweitig Respekt und Ansehen verschafft hat: mit Raubzügen, dicken Autos und dem Faustrecht, das gute Schulnoten allemal aufzuwiegen scheint. Das Jugendstrafrecht kann solchen Fehlentwicklungen nicht beikommen, die Durchsetzung der Schulpflicht wiederum ist Lehrern allein nicht abzuverlangen.
Problem ist also nicht das mangelnde Bildungsangebot oder die fehlende Chancengleichheit, sondern Gleichgültigkeit der orientalisch sozialisierten Eltern gegenüber der deutschen Institution der allgemeinen Schulpflicht. Mit selbstverständlicher, lässiger Arroganz setzt man sich offensichtlich darüber hinweg.
Umso dreister erscheint der offene Brief der Migrantenverbände an Kanzlerin Merkel zur aktuellen „Jugendgewalt“-Debatte. Denn darin wird die Schuld an dem gesellschaftlichen Versagen der Migrantennachkommen der deutschen Gesellschaft angelastet. Es wird Zeit daß diesen frechen Lügen widersprochen wird.
Sie sind recht! Diese Islamisten, diese frauenfeindliche Idioten werden Deutschland in Saudi Arabia verwenden, wenn mann sie bald nicht wegjagt.
Ich bin Russe, aber ich wünsche, dass die NPD in Deutschland an die Macht käme:)
Die politiker brechen ständig ihren Eid auf die Verfassung. Sie haben geschworen Schaden vom Volke abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren!