Im Südwesten von Baden-Württemberg leben 60.000 bis 70.000 islamische Kinder. Nun hat man an zwölf Standorten im Land islamischen Religionsunterricht für Erst- und Zweitklässler eingeführt.
Der Unterricht umfaßt zwei Stunden pro Woche. An zehn Standorten wird die sunnitische Glaubensrichtung unterrichtet, an zwei Standorten die alevitische Glaubensrichtung.
Die Lehrkräfte müssen mehrere Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen Landesbeamte sein, einen Migrationshintergrund haben und islamisch-religiös sein. Sie sind speziell ausgebildet. An verschiedenen Hochschulen im Land wird bereits ein Zusatzstudium zum islamischen Religionsunterricht angeboten.
Der Islamunterricht findet in deutscher Sprache statt. Reizthemen werden ausgeklammert.
Angeblich wird der Islamunterricht gut aufgenommen. Das Selbstbewußtsein der Mohammedaner-Kinder wird dadurch gestärkt. Der islamische Religionsunterricht soll einen Beitrag dazu leisten, daß sich islamische Familien in der Gesellschaft mehr eingebunden und respektiert fühlen.
Dieses ganze Projekt vom islamischen Religionsunterricht, um Integration zu fördern, ist an Widersinnigkeit kaum zu überbieten. Es ist doch klar, daß islamischer Religionsunterricht für kleine Mohammedaner deren Abgrenzung gegenüber der Restgesellschaft bestätigt und verfestigt, also das Gegenteil von Integration bedeutet.
Die Einführung von Islamunterricht an deutschen Schulen ist nur ein weiteres Beispiel für den Tick mancher ideologisch verblendeter Menschen, sich den Fremden Einwanderern, die ja laut eigenen Aussagen als Eroberer hierhergekommen sind, zu unterwerfen. Es handelt sich hier um einen Auswuchs an Opportunismus, ideologischer Verblendung und Charakterschwäche. Leider keine Seltenheit unter linken Pseudo-Gutmenschen.
Aber ein Gutes hat diese Unterwürfigkeit: Durch den eigenen Religionsunterricht bleibt die Bindung an die kulturelle Herkunft der Migrantenkinder voll erhalten, was eine hoffentlich baldige Rückmigration der Migrantenfamilien in ihre Heimat enorm erleichtern wird.
Islamischer Religionsunterricht ist nur konsequent, wenn (christlicher) Religionsunterricht obligatorisch angeboten wird. Glaubensfreiheit ist eines der grundlegenden Menschenrechte.
Noch konsequenter wäre die Abschaffung jeglichen Religionsunterrichtes, denn dass junge Menschen in der Schule dazu gezwungen werden, sich unreflektiert mit religösen Inhalten zu beschäftigen, ist eine Zumutung und wird dem Ideal unserer freiheitlichen und pluralistischen Gesellschaft nicht gerecht!
Weiterhin distanziere ich mich selbstverständlich von deinen menschenverachtenden und rechtsradikalen Thesen im Bezug auf Ausländerpolitik.
Gute Erkenntnisse!
Ihre Gedanken sind zwar theoretisch nachvollziehbar, aber lassen sich nicht sinnvoll auf die Realität übertragen. Realität ist nämlich, daß wir hier eine seit Jahrhunderten vom Christentum geprägte Kultur haben.
Diese christliche Prägung abschaffen wollten die Nazis auch, aber sie waren klug genug die Bedeutung des Christentums als gelebte Realität für die Bevölkerung anzuerkennen.
Der Islam ist eine orientalische Religion und unserem Kulturkreis fremd.
Menschenverachtend ist eine Ideologie, die glaubt Menschen theoretischen Wunschgebilden anpassen zu können. Die Zerstörung der deutschen Bevölkerung und ihrer Kultur ist ein Verbrechen.
Es gibt keine absolute Gerechtigkeit, und schon gar nicht gibt es einen theoretischen, abstrakten und allgemeingültigen Maßstab oder Meßwert für Gerechtigkeit. Gerade die theoretischen, ideologischen Versuche, Welterklärungen und abstrakte Kriterien für richtige Gesellschaftsgestaltung zu entwerfen, erwiesen sich bisher immer als katastrophal.
Gerade der vielgeschmähte Hitler war hier in seinem Denken ziemlich weit voraus. Er sagte klar, daß es sowas nicht gibt, es gibt nur in bestimmten Situationen angemessene, optimale Entscheidungen in Hinblick auf eigene Ziele.
Beispiel: Die USA rühmen sich als Mutterland der Menchenrechte, wenden aber selbst die Todesstrafe an, haben Konzentrationslager, wenden offiziell die Folter an, führen Angriffskriege usw. usf.
Die Kommunisten propagierten sich als das Glück der Menschheit, machten es aber genauso wie die USA. Die Chinesen – genauso, der Islam ebenfalls.
Wir lernen daraus: Es geht letztlich immer nur um die Umsetzung der eigenen Interessen, und zwar mit der notwendigen Brutalität, alles andere ist Wortgeklingel und Einlullen der Kritiker.
Die einzige wirklich wichtige Frage, die sich stellt ist: Wo stehe ich? Was sind meine eigenen Interessen? Was ist meine Gruppe, mit der ich mich identifizieren will? Was sind meine Werte, meine Ideale? Was will ich unterstützen, wofür will ich kämpfen?
Und wer sich da mit ideologischem Denken, was ja nichts anderes als theoretische Konstrukte sind, verblenden läßt, der ist selbst schuld.