Die Unterwerfung geht weiter:
Dinge, die den Deutschen einst wichtig waren und wo man sehr pingelig war, wie zum Beispiel die ordnungsgemäße Bestattung, werden bereitwillig zur Disposition gestellt wenn es um vorauseilenden Gehorsam gegenüber der neuen muslimischen Herrenschicht geht.
Mittlerweile gibt es bereits 120 muslimische Friedhöfe in Deutschland, wo die Sargpflicht zum Teil aufgehoben ist und Muslime nach deren orientalischen Bräuchen bestattet werden können.
Mit der Lockerung der Bestattungspraxis in Deutschland zufrieden ist Bekir Alboga, seit Ende September Sprecher des neuen Koordinationsrates der Muslime. Bestattungen seien Teil einer Integrationspolitik. Etwa 3,5 Millionen Muslime leben in Deutschland, die meisten von ihnen stammen ursprünglich aus der Türkei. Viele sind schon in der zweiten und dritten Generation hier und haben längst einen deutschen Pass. Alboga vermutet deshalb, dass die Zahl der muslimischen Beerdigungen in Deutschland langsam ansteigen wird. In 25 Jahren, meint er, werde jeder zweite Tote hier bestattet. Zu lesen hier
Bekanntlich bleiben Menschen da, wo sie ihre Toten begraben.
Es wird höchste Zeit sich mit dem Gedanken an eine Rückreise der Muslime anzufreunden. Man lasse sich dabei nicht beirren von der Aussage einiger Politiker, das sei nicht mehr möglich. Es ist sehr wohl möglich, wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch ein Weg. Allerdings muß an der politischen Willensbildung noch etwas gearbeitet werden.