Die Fakten sind erdrückend. In Berlin sind 80 Prozent der jugendlichen Tatverdächtigen für Gewaltdelikte Nichtdeutsche. Von 130 Intensivtätern aus dem überwiegend von Migranten bewohnten Stadtteil Neukölln sind gerade mal drei Deutsche.
In der etwas ratlosen Debatte um Ursachen dieser offensichtlich fehlgeschlagenen Integration werden zwar die Probleme klar erkannt, aber die falschen Schlüsse daraus gezogen. Politische Korrektheit und vorgeschriebene Denkbahnen verhindern, daß die Ursachen wirklich benannt werden dürfen.
Dieser Artikel in Pr-Online über jugendliche Kriminelle nichtdeutscher Herkunft liefert ein Beispiel dafür.
Bei einer Untersuchung des Berliner Kriminologen Claudius Ohder an den Akten von 264 jugendlichen Intensivtätern wurden folgende Beobachtungen gemacht:
„Viele der Intensivtäter erlebten in ihrer Kindheit Flucht und Asyl, gehörten in ihren Herkunftsländern zu Bevölkerungsgruppen die benachteiligt werden.
„Nach den Erkenntnissen der Berliner Studie beginnen die Probleme von späteren Intensivtätern in der Regel bereits in der Grundschule. 90 Prozent landeten auf Haupt- oder Sonderschulen, nur jeder Fünfte schafft überhaupt einen Schulabschluss. Bei mehr als der Hälfte registrierten die Schulen „regelmäßiges“ und „anhaltendes“ Fernbleiben vom Unterricht.
Weil die Migranten mit diesen Voraussetzungen natürlich keine Anerkennung in der Aufnahmegesellschaft bekommen können, wenden sie sich der Gewaltausübung zu, denn das ist sozusagen die einzige Möglichkeit, sich Anerkennung zu verschaffen, die ihnen noch bleibt. So die sicher richtige Problembeschreibung.
Als Abhilfe wird mal wieder vorgeschlagen, noch früher, nämlich schon in der Grundschule mit Präventionsmaßnahmen zu beginnen.
Wenn man es wagt sich aus den vorgeschriebenen Denkbahnen der Politischen Korrektheit hinauszubewegen, muß man sich die Frage stellen ob „mehr Bildung“ und das Bereitstellen von noch mehr gesellschaftlichen Chancen etwas bringt, wenn die Zielgruppe offenbar gar kein Interesse daran hat.
Personen, die bekanntlich schon in ihren Herkunftsländern zu den untersten sozialen Schichten gehörten, werden nicht auf einmal einen kometenhaften sozialen Aufstieg schaffen. Selbst dann nicht, wenn man ihnen alle Chancen gibt, ihnen Bildung förmlich aufdrängt.
Vielleicht hat das auch etwas hiermit zu tun?
Der Intelligenzquotient der Türken
Es wird Zeit sich den Fakten zu stellen. Eine importierte, bildungsresistente Unterschicht wird niemals irgendetwas zur Verbesserung unserer Gesellschaft beitragen.
Warum schreiben Sie nicht, dass politik die Menschen zur Falschaussage und ungesetzmäßigen Handlungen ANIMIERT?
Vieles ist hier nur Märchen, was sogennante Frauenrechtler behaupten, leider ohne Folgen für sie und deren Handlungen. Es ist von der Polizei und Politik gewollt. Eine große Schande für ein Rechtstaat!
http://www.umsu.de/magdalena/archiv/1109948520
http://www.radio-utopie.de/2008/03/28/amir-farshad-ebrahimi-verhaftet/
Aus der „polizeilichen Kriminalstatistik Berlin 2007″ s. 114
wie bereits zum Thema Jugenddeliquenz dargestellt, sind die Merkmale „nichtdeutsche Staatsangehörigkeit“ oder „Deutscher nichtdeutscher Herkunft“ nicht ursächlich für Devianz und Kriminalität. Dies wird auch aus statistischer Sicht deutlich, wenn man bedenkt, dass der Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen mit Migrationshintergrund laut mikrozensus 2005 bei 40,3% und damit nur wenig unter dem hier festgestellten TV-Anteil von 43,8% lag.
Landeskriminalamt Berlin, Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2007 (Berlin: Der Polizeipräsident in Berlin, 2008): http://www.polizei.berlin.de .
Man soll nicht glauben was alles in der Zeitung steht.