Die Anwältin und Autorin Seyran Ates im Gespräch mit der TAZ über ihr neues Buch, „Der Multikulti-Irrtum“. Sie schildert die destruktive Ideologie der deutschen Multikulti-Anhänger, die ja leider seit vielen Jahrzehnten einen sehr großen Einfluß auf die Politik haben.
Ates meint, sie liebten alles Fremde und möchten selber nicht deutsch sein. Deshalb haben sie auch kein Verständnis dafür, wenn Migranten versuchten sich wirklich zu integrieren, also deutsch zu werden. Mit dieser widersinnigen Einstellung verhinderten Multikultis Integration und tragen zur Entstehung von Parallelgesellschaften bei.
Als Ursache für den schon krankhaften Deutschenhaß der Multikultis stellt Ates fest: „Der Multikulti ist gegen den deutschen Staat, weil er immer das Dritte Reich vermutet“.
Diese Einschätzung von Frau Ates ist absolut richtig. Multikulti-Ideologen sind unfähig, sich von Hitler zu lösen. Ihre ganze Extistenz, ihr Selbstverständnis beruht auf der Verneinung des Deutschseins als einer Art später Rache an Hitler. Es wird Zeit, daß diese unsinnige Ideologie aufgegeben wird.