Am Donnerstagabend gab es eine weitere Infoveranstaltung zu dem Moscheebau im Frankfurter Stadtteil Hausen. Die Oberbürgermeisterin Petra Roth mahnte Toleranz an, was nicht anders zu erwarten war.
Die Argumente der Bürgerinitiative gegen den Moscheebau ließ man nicht gelten. Der Stadtteil sei kein sozialer Brennpunkt und gegen den türkischen Verein, der den Bauantrag stellt, lägen keine verfassungsrechtlichen Bedenken vor. Auch daß es schon zwei Moscheen in unmittelbarer Nähe des protzigen neuen Bauvorhabens gibt, interessiert die deutschen Stadtoberen nicht. Offenbar sind zwei Moscheen nicht genug. Die Muslime wissen ganz genau um was es geht und wie ihre Situation ist:
Ünal Kaymakci, Generalsekretär des Fatima Zera Moscheenvereins, der das Gotteshaus plant, versucht, den Hausener Bürgern die Angst vor der Moschee zu nehmen. Die meisten der rund 300 Vereinsmitglieder seien wie er deutsche Staatsbürger. “Wir bauen kein Provisorium, sondern wir bauen für unsere Kinder und Enkel”, so Kaymakci. Das Projekt werde ein Motor der Integration sein.
Die Muslime und vermutlich auch solche deutschenhassenden PolitikerInnen wie Petra Roth wissen ganz genau, daß in wenigen Jahrzehnten eine Integration der Muslime gar nicht mehr nötig sein wird, da die Deutschen zu einer bedeutungslosen Minderheit in ihrem eigenen Land geworden sind.
Und die Muslime sorgen vor und bauen dementsprechend groß und auch optisch dominant, da sie wissen, daß ihr Konzept der “Eroberung durch zahlreiche Kinder und Enkel” wunderbar aufgegangen ist. Artikel auf hr-online
very interesting.
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