Immer hysterischer werden die Bundesregierung und ihre politischen Einflüsterer von der Bertelsmann-Stiftung im Kampf gegen “Rechtsextremismus”.
Die Definition von “rechtsextrem” wird dabei sehr weit gefaßt, so daß schon derjenige als rechtsextrem gilt, wer der Äußerung “Deutschland ist in gefährlichem Maß überfremdet” zustimmt. Das sind laut Bertelsmann-Stiftung immerhin 40 Prozent der Deutschen.
Die Stigmatisierung als “rechtsextrem” kommt einem gesellschaftlichen Todesurteil gleich und ist deshalb ein politischer Kampfbegriff, mit dem nicht zu spaßen ist.
Er wird mittlerweile so inflationär gebraucht, daß echter Rechtsextremismus gar nicht bekämpft wird, sondern stattdessen der demokratische Bürger, der etwas gegen die Islamisierung Europas hat.
Laut “Bundeszentrale für politische Bildung” ist bereits derjenige rechtsextrem, der “fremdenfeindlich” oder “intolerant” ist und “antidemokratisch”.
Ganz leicht paßt jeder Bürger, der gegen die Islamisierung Europas ist (d.h. ”fremdenfeindlich”) und an der undemokratischen Führungsform der EU etwas auszusetzen hat (d.h. “antidemokratisch”), in dieses Schema.
Die Stigmatisierung als “rechtsextrem” wird also bald jeden verantwortungsbewußten und freiheitlich denkenden Bürger treffen.
Ist mir auch schon aufgefallen das man nicht mehr sagen darf was man möchte. Aber wiso gibt es 40 % Rechtsextreme in Deutschland? Da würde die NPD ja überall mit drinnen sitzen in den Landtagen usw, also ein Widerspruch in sich und überhaupt nicht logisch sondern ideologisch