Im Jahr 2001 wurde eine Medienkampagne gestartet. Die Zeitungen waren damals voll mit Artikeln zum Thema: „Deutschland braucht Zuwanderung“. Seit dieser Zeit ist der „Fachkräftemangel der Wirtschaft“ und die demographische Schrumpfung der Bevölkerung ein Dauerthema in den Medien.
Gebetsmühlenartig wird dabei wiederholt, daß Deutschland mehr Zuwanderer braucht, vor allem Qualifizierte, um sein Wohlstandsniveau zu halten.
So nach dem Motto: „Lieber Restdeutscher sieh es doch endlich ein und sträube Dich nicht weiter, noch mehr Ausländer müssen importiert werden – sonst wird es Dir schlechter gehen. „
In diesem aktuelleren Artikel zu dem Thema steht nichts neues sondern es ist die übliche Leier. Angeblich haben wir viel zu wenig Einwanderer, nämlich nur 23.000. Ich wage diese Zahl anzuzweifeln.
Im nächsten Absatz erfährt man dann auch, daß es in den Jahren davor Einwanderung in Millionenhöhe gegeben hat. Verschwiegen wird, daß sich diese Einwanderer fleißig auf natürliche Art und Weise im Lande selbst schon vermehrt haben.
Die Zahl von 7,3 Millionen Einwanderern in Deutschland ist ebenfalls eine Mogelei. Nicht mitgezählt sind die bereits eingedeutschten Einwanderer und die hier geborenen zahlreichen Nachkommen. Die tatsächliche Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland dürfte bei etwas über 20 Millionen liegen. Bleiben also rein rechnerisch noch ca. 60 Millionen Deutsche, von denen über die Häflte im Rentenalter ist oder kurz vor dem Rentenalter, also in absehbarer Zeit durch natürliche Verminderung ausfällt.
Die Regierung weiß sehr wohl, daß rein zahlenmäßig diese Verminderung durch die starke Vermehrungsrate der Einwanderer zu einem guten Teil ausgeglichen wird, allerdings weiß sie auch daß die Einwanderer eher zur Unterschicht gehören und damit als wirtschaftliche Leistungsträger für das weitere wirtschaftliche Funktionieren nicht wirklich in Frage kommen.
Deshalb fordert sie noch mehr Einwanderung, in der Hoffnung, daß auch mal ein paar „Hochqualifizierte“ dabei sein werden.
Auch die absurde Ideologie, daß jeder Mensch grenzenlos formbar ist und eigentlich aus den Nachfahren jedes anatolischen Ziegenhirten dank Bildung und diverser „Erleichterungen“ ein leistungsbereiter, zuverlässiger Computerexperte werden kann spielt eine Rolle bei dem weiteren Forcieren der Masseneinwanderung.
Fakt ist, qualifizierte und begabte Ausländer werden in ihren Herkunftsländern gebraucht und setzen sich dort für die Entwicklung ihres eigenen Landes ein. Und aus der importierten Unterschicht wird selbst bei bester Pflege keine geistige und wirtschaftliche Elite.
Die wandert stattdessen aus. Die letzten Reste der gutbürgerlichen Schicht Deutschlands, die paar jungen Familien die es noch gibt, Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure, suchen angesichts der katastrophalen Zukunftsaussichten in Deutschland das Weite.
Das betrifft vor allem Paare mit Kindern oder mit Kinderwunsch. Sie sehen keine lebenswerte Zukunft in Deutschland mehr für sich und ihre Familie. Die ideologisch begründete Familienfeindlichkeit gegenüber Deutschen ist hierzulande einfach nur abstoßend, ebenso das ideologisch begründete Hochpäppeln der importierten Unterschicht.
Tatsache ist, es gibt qualifizierte, junge, leistungsbereite Deutsche. Sie wandern ab, weil sie hier Schwierigkeiten haben trotz angeblichen Fachkräftemangels eine Arbeit zu finden, die auch so gut bezahlt wird daß davon eine junge Familie leben kann.
Oft sind Arbeitsplätze an Bedingungen geknüpft, die ein verantwortungsbewußter Mensch, der eine Familie plant, nicht akzeptieren kann: Grenzenlose Mobilität und Flexibilität.
Der gewünschte Facharbeiter oder Ingenieur soll möglichst keine persönlichen Bindungen haben, sondern rund um die Uhr und rund um den Globus einsatzbereit und verfügbar sein. Diese Forderungen schließen ein geordnetes Familienleben aus.
Kein Wunder, daß keine kleinen deutschen Ingenieure und Wissenschaftler mehr zur Welt kommen.
Alle diese Gründe für den Fachkräftemangel werden verschwiegen.
Auch verschwiegen wird, daß es sehr viele arbeitslose, hochqualifizierte Deutsche gibt, die schon etwas älter sind. Der Fachkräftemangel könnte zu einem guten Teil durch diese erfahrenen, fleißigen und lernwilligen Kräfte ausgeglichen werden. Stattdessen werden sie durch die unsinnigen Hartz IV-Regelungen in der ewigen Arbeitslosigkeit gehalten.
Faßt man zusammen: Deutschland braucht keine weitere Zuwanderung, um das Problem des Fachkräftemangels zu lösen. Sondern stattdessen
- Mehr Kinder aus Familien der leistungstragenden Schicht, nicht der bildungsfernen Schichten oder aus sogenannten „Problemfamilien“
- Einstellung der arbeitslosen älteren deutschen Fachkräfte,
- Zukunftperspektiven für junge qualifizierte Deutsche.