Weil er einen Film über Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß drehte, ist Prof. Michael Vogt jetzt unter Druck.
Angeblich soll er auch an einem Treffen rechts-konservativer Europa-Parlamentarier teilgenommen haben, was er aber bestreitet.
Der Kommunikationswissenschaftler wurde nun gedrängt, alle Vorlesungen abzusagen. Seine Studenten bestätigen, daß er in seinen Veranstaltungen niemals Tendenziöses geäußert hätte.
Henrike Böhm, Antirassismus-Referentin, fordert Vogts Rausschmiß. Ein rechter Professor an der Uni sei unerträglich, meint sie. Artikel auf Spiegel online
[...] Vogt wurde wegen angeblicher Nähe zum Rechtsextremismus von der Uni-Leitung entlassen, wie wir hier und hier berichtet [...]
Wenn was typisch deutsch ist dann das; Entweder Sie rennen einem Alten hasserfüllten sich persönlich angegriffen glaubenden Österreicher hinterher. Oder wenn sie dann gemerkt haben daß der Österreicher welcher so gerne ein Deutscher gewesen wäre nicht das ist für was sie ihn gehalten haben, verrennen sie sich ins glatte Gegenteil und werden naziphob und sehen hinter jedem Busch die Getapo sitzen. Wenn dann ein gesunder Mensch versucht sie von ihrer Krankheit zu heilen, drehen sie durch.