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Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind meiner Meinung nach ideologische Kampfbegriffe, die gezielt eingesetzt werden um gewachsene Strukturen zugunsten einer lebensfeindlichen Ideologie (von der „Gleichheit“ aller Menschen) zu zerstören.

Menschen mit Zwangsmitteln „Gleich“ machen zu wollen ist kein Patentrezept gegen Leid, Unrecht und Krieg. Bedauerlicherweise merken die verblendeten Ideologen das nicht.

 Krieg und Not wird es immer geben. Was sich jedoch ändern kann, ist der Umgang damit. Je bewußter der wird, desto erträglicher und kleiner werden die Bereiche, auf denen noch Krieg, Unrecht und Not vorkommen. Bewußtheit und Verantwortungsübernahme für das eigene Leben, für das eigene Tun, sind die tatsächlich funktionierenden Mittel um Unrecht und Not zu minimieren – für sich selbst und, durch die Vorbildfunktion, auch für andere.

Nun zur Fremdenfeinlichkeit. Sie ist in meinen Augen ein durch und durch legitimer Selbstschutzvorgang. Eine Gruppe begegnet Fremden mit Mißtrauen, Reserviertheit und Vorsicht. Weil mehrere Jahrtausende menschlicher Erfahrungen gezeigt haben, daß das sinnvoll ist. Fremde, vor allem wenn sie in Gruppen auftreten, bedeuten nichts Gutes. Entweder sie sind auf Eroberungs-oder Beutezügen, oder sie wurden schon von woanders vertrieben weil sie dort unangenehm aufgefallen waren. 

 Wer nun einer Gruppe „Fremdenfeindlichkeit“ verbietet, will eigentlich nichts anderes als daß sie ihren  Schutz aufgibt und in die eigene Auflösung einwilligt. Natürlich stößt das auf Widerstand. Deshalb arbeiten ja auch unsere Feinde an der Regierung mit Hilfe ihrer Propaganda im jahrelangen Dauereinsatz um die Deutschen endlich weichzukochen, daß sie ihre Auflösung zulassen.

Rassismus ist ein weiterer ideologischer Kampfbegriff. Wenn sich die Fremdenfeinlichkeit gegen augenscheinliche Angehörige einer anderen Ethnie richtet, dann wird von Rassismus gesprochen und es wird als Verbrechen hingestellt. Das alles sind Bestandteile einer lebens- und menschenfeindlichen Ideologie, welche als „Neuen Menschen“ irgendwelche seelen- und identitätslosen Kunstgebilde erschaffen will, die sich leicht lenken lassen.

 

 

 

Mir platzt der Kragen und ich möchte etwas sagen.  Deshalb reaktiviere ich hier mein Blog.

Der folgende Kommentar bezieht sich auf einen Text von Alan Posener zu seinen Ideen von einem europäischen Imperium.

Ich gebe meinen Kommentar hier auf meinem Blog wieder weil ich nicht davon ausgehe daß er als Kommentar auf Poseners Blog freigeschaltet wird.

—–

Herr Alan Posener, mir verschlägt es fast die Sprache angesichts solcher Verbindung von unverfrorener Denkfaulheit und Frechheit. Ich glaube das nennt man Chuzpe.

Wie kann man nur  Hitler und sein Imperium ablehnen und im selben Text den Aufbau genau so eines Imperiums mit Begeisterung fordern und propagieren?

Sie sind mit ihren Großmachtsphantasien doch keinen Deut besser als Hitler oder Dschingis Chan. Im Gegenteil sie sind viel schlechter weil frühere Herrscher sich ihre Imperien im offenen und direkten Kampf erobert haben, getragen von einer Schar von Kämpfern, die auf ihrer Seite standen und die ihre Gefolgschaft waren.

Mit einer beschämenden Unverfrorenheit setzen sie sich über die Belange der europäischen Völker hinweg. Ich kann hier förmlich spüren wie Sie Ihren Pseudo-Machtrausch genießen. Ihnen kann ja nichts passieren, Sie stellen sich ja keinem Diskurs, das Denken hat bei Ihnen vermutlich niemals eingesetzt.

Völlig befreit von jeder Fähigkeit das eigene Denken einer  Prüfung zu unterziehen und sich mit Kritik daran auseinanderzusetzen.

Es ist eine Frechheit, wenn Sie von Demokratie sprechen, denn Sie reden einer Diktatur das Wort. Das was die EU macht ist Diktatur, es wird nicht der Wille des Volkes vollstreckt sondern der einer kleinen größenwahnsinnigen und machtgeilen Clique.

Es ist eine Frechheit wenn Sie von Recht und Rechtsstaat reden. Wenn Sie dazu in der Lage wären zu denken würden Sie wissen, daß Recht nichts anderes ist als institutionalisierte Herrschaft. Jede Herrschaft, auch die menschenfeindlichste, setzt Recht, führt Recht aus, setzt ihre Rechtsauffassung um. Auch die brutalste Diktatur ist ein Rechtsstaat.

„Rechtsstaat“ ist im Verständnis der Menschen aber ein positiv besetzter Begriff. Wenn ein Cretin wie Sie „Rechtsstaat“ sagt , dann glauben die einfältigen Bürger daß es da mit rechten Dingen zugeht und sind beruhigt. Aus einem anderen Grund sprechen Sie nicht von „Rechtsstaat“.

„Machtprojektion“ und Militärpolitik – jetzt schmeiß ich mich weg. Noch so ein schönes Wort für nichts anderes als Angriffskriege. Adolf Hitler hat Machtprojektion mit Hilfe von Militärpolitik betrieben. Genau das was Sie, Herr Posener, mit Ihrem Imperium auch wollen und was Sie wirklich toll finden. Aber Sie, Herr Posener, sind selbstverständlich moralisch erhaben und Adolf Hitler ist der Satan, die Inkarnation des Bösen.

Merken Sie eigentlich noch etwas? Ich glaube nicht.

Sie wollen ein europäisches Imperium? Warum lehnen Sie dann Hitler ab? Er hatte genau das  geplant. Es sollte „Großgermanisches Reich“ heißen und aus einem monolithen, starken Block in der Mitte und befreundeten Nationen drum herum bestehen. 

Hitler hatte sehr richtig erkannt, daß in Zukunft in geopolitischen Großräumen gedacht und agiert werden  muß, er wollte diesen Großraum Europa erschaffen. Aber auf der Basis und in Fortführung von gewachsenen, lebendigen Strukturen, nämlich der Völker und Nationen. 

Hitlers Plan war nicht ausgereift und enthielt viele Denkfehler,  zum Beispiel die Vorstellung manche slavische Völker fast völlig versklaven bzw. ausrotten zu wollen.

Aber im Gegensatz zu Ihnen erkenne ich bei Hitler und seinen Schergen Lern- und Denkfähigkeit. Sie waren nur eine sehr kurze Zeit „an der Macht“, aber sie waren bereit aus Erfahrungen zu lernen und ihre eigenen Vorstellungen zu revidieren, weil es nämlich lebendige und fühlende Menschen waren.  Sie waren nicht so lern- und wahrnehmungsresistent wie Sie und Ihre Plastik-Diktatoren des europäischen „Imperiums“.

Aufgabe dieses Blogs

Ich habe zu wenig Zeit mich um dieses Blog zu kümmern. Außerdem denke ich, daß es genügend Blogs mit ähnlicher Grundausrichtung gibt, die gute Arbeit leisten.

Ich möchte mich bei den doch recht zahlreichen Lesern und Kommentatoren für die Aufmerksamkeit bedanken!

Möglicherweise werde ich in einigen Monaten unter einem anderen Namen ein neues Blog einrichten, mit einem thematisch etwas anderen Schwerpunkt.

Silberstreif

Wer sich assimiliert, verliert seine Identität, sein Wesen, seine Sprache und seinen Glauben – er entfremdet sich von seinem eigenen Ich.

Das sagt Mustafa Sait Yazicioglu, stellvertretender türkischer Ministerpräsident, als Begründung dafür, daß er Assimilation ablehnt.  Auf die in der Türkei lebenden Kurden angesprochen meint er, daß diese sich nicht zu assimilieren brauchten, denn sie dürften ja ihre eigenen Lieder singen.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Vergleich zu Deutschland ein. Wir wurden in dem oben stehenden Sinne zwangsassimiliert, als  die alliierten Siegermächte uns nach 1945 die amerikanische Kultur aufdrängten und die deutsche Alltagskultur systematisch verdrängten.

Zum Beispiel die Lieder. Von einigen Liedern aus der NS-Zeit abgesehen,  ist es uns  nicht verboten, unsere  eigenen Lieder zu singen. Aber kennt die überhaupt noch jemand?  Man kann eine Kultur auch vernichten indem man sie verächtlich macht oder nicht mehr kommuniziert.

Welche Kinder lernen heutzutage denn noch deutsche Lieder in der Schule? Da werden englische Songs geübt oder zweifelhafte Werke irgendwelcher, der Pop-Kultur anhängender Liedermacher. Oder jüdische und andere ausländische Folklore.

Welche Kinder kennen noch deutsche Kinderlieder, oder Spiele zu denen man selber singt? Welche Kinder bekommen von ihren Eltern heutzutage  deutsche Wiegenlieder vorgesungen?

Es gibt ein äußerst reichhaltiges und großes deutsches Liedgut mit Liedern aus 1000 Jahren deutscher Geschichte. Einst war das lebendige Tradition, gelebte Alltagskultur.

Für jede Situation gab es die passenden Lieder. Jeder konnte sich selbst in diesen Liedern wiederfinden, sich damit identifizieren. Er wußte, es hat einmal jemand genauso empfunden und gedacht wie ich, es war einmal jemand in genau dieser Situation, der hat das Lied dazu gemacht. Er wußte, er war nicht allein mit seinen Gefühlen und Gedanken, mit seinem Erleben.

Und die Lieder boten Lösungsvorschläge an. Sie zeigten, wie man mit einer bestimmten Situation umgehen kann, sie dienten der Vermittlung von Lebenserfahrung.

Aber wer kennt heute noch unsere Lieder? Das, was als „volkstümliche Musik“ in den Medien präsentiert wird, und die Art wie es präsentiert wird, ist peinlich, beschämend und zutiefst abschreckend. Es ist keine Darstellung und kein Ausdruck von unserem deutschen Liedgut, sondern dessen Verächtlichmachung. 

Unser volksnahes Liedgut taugt nicht zur massenmedialen Vermarktung. Es will gesungen werden als Selbstzweck, nicht als Vorführung.

Antideutscher Irrsinn

Aha, so begründet also ein Antideutscher Vaterlandsverräter und Nestbeschmutzer die alliierten Massenbombardements. Ein Kriegsverbrechen, größte Unmenschlichkeit, begangen von Deutschlands Feinden – ist selbstverständlich eine Wohltat für die Menschheit, geradezu eine humanitäre Meisterleistung: 

Es ist doch keine Frage, daß die Arbeit der alliierten Bomberbesatzungen eine lebensgefährliche und schmutzige Arbeit war, die aber erledigt werden musste, wollte die Welt nicht unter die Schreckensherrschaft der knutogermanischen Bestien fallen und die wenigsten Besatzungsmitglieder werden in Jubel ausgebrochen sein, als sie ihre Bomben abwarfen und sie waren sich sicherlich immer bewusst, daß sie den Tod bringen, der aber letztendlich für die Opfer der Deutschen Terrorherrschaft die Freiheit erbrachte. So ist die Bombardierung von Dresden ein Akt der Befreiung, auch für jene, die sich nicht befreien lassen wollten, weil sie treu zu Führer, Volk und Vaterland standen und kein Kriegsverbrechen.

Quelle: Das antideutsche Blog „Telegehirn“

Diese Worte ähneln in ganz fataler Weise den Begründungen, die Himmler für die Durchführung des Holocausts an den Juden seinen SS-Männern eingeschärft hat. Es war eigentlich genau dasselbe. Nur – das eine mal waren es Deutsche, die sich aus empfundener Not zu einer ungeheuerlichen Tat gedrängt sahen, das andere mal waren es Nicht-Deutsche.

Für Antideutsche Spinner wird aber eine Tat automatisch zu einer Heldentat, wenn sie gegen Deutsche ging. So einfach kann die Moralfrage also gelöst werden, wenn es nach diesen simplen Geistern ginge. Antideutsch = gut, deutsch = böse.

Zur Erinnerung und zum Vergleich noch einmal Himmlers Worte, mit denen er den Holocaust an den Juden erklärte:

„Eine andere große Frage war  noch notwendig zu lösen. Es war die furchtbarste Aufgabe und der furchtbarste Auftrag, den eine Organisation bekommen konnte: der Auftrag, die Judenfrage zu lösen. Ich darf dies auch in diesem Kreis wieder in aller Offenheit mit ein paar Sätzen sagen. Es ist gut, daß wir die Härte hatten, die Juden in unserem Bereich auszurotten.

Fragen Sie nicht, wie schwer das war, sondern haben Sie als Soldaten – ich möchte fast sagen – Verständnis dafür, wie schwer ein solcher Befehl durchzuführen ist.

Ziehen Sie aber auch bei kritischster Prüfung, nur als Soldaten für Deutschland denkend, den logischen Schluß, daß es notwendig war.

Denn alleine der Bombenkrieg wäre nicht durchzuhalten, wenn wir das jüdische Volk noch in unseren Städten gehabt hätten.

[ ... ]

Ebenso will ich auch eine Frage, die sicherlich gedacht wird, gleich beantworten. Die Frage heißt: Ja, wissen Sie, daß Sie die erwachsenen Juden umbringen, das verstehe ich, aber die Frauen und Kinder…?  – Da muß ich Ihnen etwas sagen: Die Kinder werden eines Tages groß werden.

Wollen wir so unanständig sein, daß wir sagen: nein, nein, dazu sind wir zu schwach, aber unsere Kinder können sich mit ihnen mal abgeben. Die sollen das auch einmal auskämpfen. Dann würde dieser jüdische Haß heute kleiner und später groß gewordener Rächer sich an unseren Kindern und Enkeln vergreifen, so daß sie noch einmal das gleiche Problem zu lösen hätten, dann aber in einer Zeit, da kein Adolf Hitler mehr lebt. 

 Nein, das können wir nicht verantworten. Das wäre feig gewesen, und deswegen haben wir eine klare Lösung vorgezogen, so schwer sie auch war.“

Himmler in einer Rede vor Generalen in Sonthofen am 21.6. 1944.   in: Heinrich Himmler, Geheimreden, Hrsg. von Bradley F.Smith und Agnes F. Peterson, Frankfurt 1974

Ich möchte mit dieser Gegenüberstellung von Rechtfertigungen für Massenmorde zeigen, daß man mit ein und derselben Argumentation sowohl die eine, als auch die andere Seite begründen kann. 

 Die Argumentationsmuster unterscheiden sich nicht. Die eine Begründung ist genauso gut oder so schlecht wie die andere.

Rational betrachtet kann man keiner Seite eine moralische Überlegenheit gegenüber der anderen zuschreiben. Aber rationales Denken ist bekanntlich bei ideologisch beschränkten Menschen ausgeschaltet.

Wertvolles Potential, das uns helfen wird in der globalisierten Welt zu überleben, das sollen angeblich die Migrantenkinder für Deutschland sein. So versuchen uns links-grüne Politiker weiszumachen. Unverzichtbar, wertvoll und „unsere Schätze“. Wir krankhaft überheblichen Deutschen würden das alleine ja nie schaffen, in einer globalisierten Welt zurechtzukommen.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

Sie stellte fest, dass die Kinder nicht nur sprachliche Defizite hatten, sondern dass 90 Prozent auch in der sozialen Entwicklung das Niveau, das ihrem Alter entspricht, nicht erreicht hatten. Auch beim Pflegen sozialer Kontakte haben die Kinder Schwierigkeiten. In der Rubrik „Denken und Wahrnehmen“ erreichten 98 Prozent der untersuchten Kids nicht das ihrem Alter entsprechende Niveau. Sprachförderung mittels CDs und Bilderbüchern hatte auch nicht die gewünschte Wirkung: 89 Prozent der Testpersonen blieben trotzdem in der Entwicklung zurück.

So beklagt es ein Artikel im Wiener Standard.

Daß es in Deutschland ganz ähnlich  aussieht, verdeutlicht ein Artikel im Kölner Stadtanzeiger, der unter anderem die Bedeutung der Eltern für die Bildungsversuche der Migrantenkinder untersucht. Der Artikel legt Abgründe offen. So muß den Eltern  erst einmal mühevoll erklärt werden, daß der Sprößling zum Schularbeiten machen einen Raum, etwas Ruhe und einen Tisch (!) benötigt.  Dinge, die in dieser elitären Kultur offenbar völlig unbekannt sind. Jetzt werden extra Seminare für Migranteneltern veranstaltet:

Zum Beispiel: „Lernen lernen.“ Die Jugendlichen lernen in einem Wochenendseminar: Was für ein Lerntyp bin ich, welche Schwierigkeiten habe ich, wie kann ich mich motivieren? Dann besprechen wir mit den Eltern, wie sie ihre Kinder unterstützen können. Dazu zählt, dass sie Raum schaffen müssen für die Jugendlichen, dass diese einen Tisch brauchen, an dem sie arbeiten können, dass sie nicht gestört werden dürfen durch den laufenden Fernseher, durch Besuch.

Wann hören Politiker und Medien endlich auf uns anzulügen?  Immer wieder bekommen wir zu hören, daß mehr Bildung und mehr Geld, mehr Förderung die Probleme mit der anwachsenden Gewaltbereitschaft orientalischer Migranten lösen wird. 

Aber die Tatsachen sprechen dieser Denkweise Hohn. Die betreffende Gruppe wird bereits in fast kurioser Weise gefördert und betreut, mit allen erdenklichen Hilfestellungen, Beratungen, Geldmitteln, der Effekt ist gleich null. 

Auf der anderen Seite ist jedem normaldenkenden Menschen klar, daß hier jeder alle Chancen bekommt, etwas Sinnvolles aus seinem Leben zu machen,  aber er muß sie auch nutzen.

Natürlich ist Grünen und Linken dieser Ort ein Dorn im Auge. Das Tempelhofer Feld, einst Exerzierplatz an dem regelmäßig tausende Berliner zusammenkamen, um sich an Militärparaden als einem öffentlichen Ereignis zu erfreuen, dann ein geschichtsträchtiger und für alle Welt vorbildhafter Flughafen.  

Der Flughafen war zum Zeitpunkt seiner Entstehung einzigartig und wurde Vorbild für moderne Airports. Der englische Architekt Sir Norman Foster bezeichnete den Komplex daher auch noch im Jahr 2004 als „Mutter aller Flughäfen“.

Die Ästhetik dieser Anlage sagt mehr als tausend Worte.

Deshalb muß sie wohl weg und soll durch irgendwelche rot-grünen Prestigeprojekte von „Wohnen im Grünen“ und „Kreativer Kunst“ ersetzt werden. Na Prima.

Der Besuch des türkischen Regierungsschef Erdogan hat hierzulande heftige Diskussionen ausgelöst. Unter anderem wurde deutlich, daß bei den Politikern, ja selbst bei denen die derselben Partei angehören, unterschiedliche Vorstellungen darüber bestehen, was Integration ist.

Viele gingen wohl stillschweigend davon aus, daß Integration Assimiliation bedeutet, also das Angleichen und letztendliche Aufgehen der Eingewanderten in der deutschen Kultur.  Ein Deutschwerdungsprozeß sozusagen. Diesen Vorgang allerdings bezeichnete Erdogan als „Verbrechen gegen die Menschheit“.

Er sieht ganz richtig in dem Vorgang der Assimilation das Auslöschen der türkischen Identität der Betreffenden. Was daran allerdings ein Vergehen sein soll, wenn die Betreffenden freiwillig ihre türkische Heimat verlassen haben und nach Deutschland eingewandert sind, ist unverständlich.

Unter „Integration“ möchten die hier lebenden Türken wohl verstanden haben, daß sie als ethnische Inseln, als türkische Gesellschaften innerhalb einer fremdethnischen, nämlich der deutschen, Kultur leben. 

  Integration bezieht sich in ihrer Vorstellung weniger darauf, sich anzupassen, als darauf, mitbestimmen zu können. Das bedeutet aber zwangsläufig schwerste Konflikte, da hier zwei verschiedene Kulturen um die Vorherrschaft kämpfen.

Türkische Kultur und deutsche Kultur sind grundverschieden. Eine Inselexistenz von türkischen Enklaven in Deutschland würde nur funktionieren, solange diese Enklaven klein bleiben und sich der deutschen Gesellschaft unterordnen.

Das wäre in etwa das Modell, nach dem auch deutsche Gruppen unter langer Bewahrung ihrer eigenen Kultur, Sprache, Gebräuche und Identität in fremden Umgebungen überlebt haben. Als relativ kleine, fest abgregrenzte, aber dem jeweiligen Staat untergeordnete Inselkultur.

Nur – das ist ein Status, mit dem sich die eingewanderten Türken niemals zufrieden geben würden. Sie möchten erobern, sie möchten sagen wo es langgeht, sie möchten die Führungsrolle in diesem Staat übernehmen.

Im islamischen Glauben ist es für die Anhänger heiligste Pflicht, andere Völker zu erobern und zu unterwerfen. Es gibt keinen anderen Grund für sie sich auf fremdem Boden aufzuhalten, als den der Kriegsführung. So steht es in ihrem religiösen Gesetz.

Deutschland und ganz Europa sind Gesellschaften, die sich durch eine übergroße Liberalität und Toleranz auszeichnen. Der Islam dagegen ist durch und durch totalitär und aggressiv-erobernd. Wenn zwei solche Kulturen aufeinanderprallen in einem Konflikt ist klar, daß die liberal-tolerante Kultur den Kampf schon von vorneherein verloren hat, weil sie völlig wehrlos ist.

Jemand, der aus Prinzip  “Gewalt ablehnt“, weil er ja ein so friedfertiger Mensch ist, wird von dem ersten besten Straßenschläger  in Sekundenschnelle umgeschlagen, dann ausgeraubt und liegengelassen.

In der Geschichte wurde immer noch jede friedfertige und tolerante Kultur von aggressiven Eroberern binnen kürzester Zeit ausgelöscht oder versklavt. Das wird hier nicht anders sein, wenn Deutschland und die übrigen europäischen Nationen nicht langsam erkennen, in welcher Gefahr sie sich befinden.

Das würde heißen, dem islamischen Übernahmeversuch mit äußerster Kompromißlosigkeit zu begegnen. Islamische Einwanderer haben sich entweder vollständig zu assimilieren, oder in überschaubaren, streng kontrollierten ethnisch-religiösen Enklaven zu leben, die in ihrer Religionsausübung so weit reglementiert werden, daß es zu keiner Beeinträchtigung oder Störung der Gastgeberkultur führt.

Die Brandursache für das Feuer in dem von einer türkischen Großfamilie bewohnten Haus in Ludwigshafen ist immer noch nicht geklärt. Oder vielleicht trauen sich die Ermittler auch nicht, mit der simplen Wahrheit an die Öffentlichkeit zu treten:

Daß nämlich dilettantisch verlegte Kabel und illegales Stromabzapfen zum Ausbruch des Feuers geführt hat.

Das würde heißen, die Fahrlässigkeit und Unverantwortlichkeit der Türken selbst hat zu dem Hausbrand geführt. Das wäre ein höchst unerwünschtes Ergebnis der Ermittlungen.

Es gab jetzt einen Versuch von interessierter Seite, ein Bekennerschreiben zu veröffentlichen, in welchem sich Neonazis selbst der Tat bezichtigen. Nachzulesen in dieser Pressemeldung.

Als falsche Spur erwies sich ein vermeintliches Bekennerschreiben. Laut Liebig ging das Schreiben mit dem Absender „Deutscher Widerstand“ am Montag beim „Mannheimer Morgen“ ein. Darin hätten die Verfasser behauptet, sie hätten das Haus abgefackelt. Nach genauen Untersuchungen stehe aber „eindeutig“ fest, dass es sich nicht um ein Bekennerschreiben handele, sagte Liebig. Ein oder mehrere Trittbrettfahrer hätten sich damit einen „sonderbaren Spaß“ gemacht.

Das war wohl kein „sonderbarer Spaß“, sondern ein Versuch, die erwünschten Ergebnisse zu schaffen, nämlich daß es ein fremdenfeindlicher Anschlag war. Wenn die Verfasser sich auch nur ein wenig mit politischem Extremismus auskennen würden, dann wüßten sie, daß Neonazis keine Bekennerschreiben hinterlassen, sondern spontan handeln.

Bekennerschreiben sind ein Spezifikum der militanten linksextremen Szene.

In der „Zeit“ ist ein sehr lesenswerter Artikel erschienen über die gescheiterte Integration von Migranten  osmanischer Herkunft. 

 In dem Artikel heißt es über einen sich selbst als „links“ orientiert bezeichnenden Lehrer, der sich Gedanken macht über die „Besonderheiten“ seiner Schüler:

Freunde hätten ihn darauf aufmerksam gemacht, ihm selbst sei es leider auch schon aufgefallen: »Ich werde von Tag zu Tag konservativer.« Er höre sich selbst nur noch von Disziplin reden, von Strafen, von Härte. Wenn er nicht so ein ernsthafter Mann wäre, müsste Bachmann an dieser Stelle ein bisschen schmunzeln. Doch er erzählt sehr ruhig von der zentralen Eigenschaft seiner Schüler oder, besser, von der alles bestimmenden Unart: einem dramatischen Mangel an Leistungsbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Neugierig sein, lernen wollen, »können Sie einfach vergessen, gibt’s nicht. Geschieht nur auf Druck.« Hat er eine Erklärung dafür? Tagein, tagaus laufe zu Hause der Fernseher, die privaten Programme, die Computerspiele, das Handy. »Man zappt sich durchs Leben.«

In dem Artikel wird auch angesprochen daß der Staat nicht mehr durchdringt  und keine Autorität besitzt bei den Einwandern:

Stehe ein deutscher Sozialarbeiter mit einem Gerichtsbeschluss vor der Tür, dann müsse der jugendliche Täter das Schreiben vor der Familie übersetzen, weil die Eltern kein Deutsch verstünden. »Mit der Schriftform, an die wir gewöhnt sind, kommen wir da gar nicht weiter.«

Zu der Frage, warum die jugendlichen Migranten so große Schwierigkeiten mit dem Einschlagen eines normalen Bildungsweges haben, meinen die  Autoren des Artikels:

Viele der Schüler müssen sich ständig entscheiden. Raus aus dem Ghetto, das heißt Bewerben um Ausbildungsplätze. Aber heißt das auch schnelles Geld? Die Schule, ein Ausbildungsbetrieb, ein erster kleiner Job, es dauert so unendlich lange bis zu einem bescheidenen Erfolg, den nicht einmal ein Lehrer zu versprechen wagt. Ist es die ganze Mühe wirklich wert? Ist es nicht schlauer, Geschäfte zu machen mit Zigaretten, Teppichen, Computerprogrammen oder vielleicht mit Kokain zu dealen, ist das nicht naheliegender, ja sogar vernünftig?

Eine Lehrerin beschreibt die Wut der Migrantennachkommen auf die Deutschen:

Azadeh Shahjar ist eine Ausnahme. Sie stammt aus Iran, floh im Alter von acht Jahren zusammen mit Eltern und Bruder vor Chomeinis Machtübernahme und unterrichtet heute Englisch und Geschichte an der Röntgen-Schule in Berlin-Neukölln. Sie ist Referendarin. Sie erzählt, dass sie vor einigen Tagen im Sozialkundeunterricht die Schüler gefragt habe, was sie von der Diskussion über junge ausländische Straftäter hielten. Unglaublich, was da für ein Zorn hochgekommen sei, was für eine Wut auf die Deutschen. »Das war hart. Wie sehr das brodelt, war auch für mich überraschend.« Die Deutschen diskriminieren uns, schimpften die Schüler. Die Deutschen wollen einfach nicht wahrhaben, dass viele von uns auch einen deutschen Pass besitzen. Die Deutschen lassen uns nicht teilhaben. Einer fragte die Referendarin, wann wohl in Berlin der Krieg zwischen den Arabern und den Deutschen ausbrechen werde.

Diese Wut auf »die Deutschen«, sagt sie, könne sie ein bisschen verstehen. Die fremde deutsche Gesellschaft, eine Welt wie hinter einer Glaswand, man kommt dort einfach nicht rein

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Artikel, der einen guten Eindruck von der derzeitigen angespannten Athmosphäre  im gescheiterten Integrationsexperiment vermittelt.

Und zu der „Welt hinter der Glaswand“, in welche Nicht-Deutsche so schwer reinkommen, nun dazu ließe sich natürlich einiges sagen.

Das wichtigste ist wohl, daß es da einen glasharten Widerstand gibt, der einfach in der Natur der Sache liegt.  Allen anderslautenden Behauptungen der „Konstruktivisten“ der Frankfurter Schule zum Trotz sind die Deutschen doch eine gewisse Einheit, die ihre Identität schützen wollen gegen diese Invasion ganz anderer Menschen mit anderen Wertvorstellungen und anderen Lebensweisen.

Den „Respekt“, den sich die osmanischen Migranten von den Deutschen so sehr wünschen, den werden sie niemals bekommen. Weil sie nicht begreifen werden, daß Respekt bei uns verdient werden muß, jeden Tag, jede Stunde neu durch anständiges, rechtschaffenes und leistungsbereites Verhalten.

Man bekommt hier nicht automatisch Respekt wenn man gewalttätig oder gerissen oder skrupellos ist. Das sind unüberwindbare Gräben zwischen völlig verschiedenen Kulturen.

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